| |
 |
Hauseingangsgerät (-Katalytische Kalkbehandlung-)
Katalytische Kalkbehandlung durch CATALYSATOR-Effekt.
|
auf den Merkzettel
Einsatzbereich Geräte zum Direkteinbau in die Leitung z.B. mit katalytisch wirkendem Granulat zur Kalkbehandlung. Standargerät zum Schutz von Immobilien und Industrieanlagen mit 1 Zoll Leitung und a. 1qm Wasserverbrauch pro Stunde. Größere Geräte lieferbar auf Anfrage. Verminderung von Kalkausfall und Kalksteinbildung in Trinkwasserinstallationen, an Armaturen und Heizelementen zur Wassererwärmung. Hierbei wird der Kalk nicht tatsächlich entzogen, sondern nur stabilisiert. Bestellung Aufgrund eines Patentstreites unseres Granulatlieferanten werden von CARBONIT die Einzelplatzgeräte PREVENTO und PREVENTO Coffee – bis auf weiteres – im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr verkauft. Darüber hinaus werden von renommierten, deutschen Herstellern zahlreiche Alternativgeräte mit gleichem Wirkungsanspruch angeboten z.B. www.perma-trade.de oder www.judo-online.de oder www.watercat.de oder www.g-w-t.de Beratung und Verkauf der Hauseingangsgeräte maicat - mit gutem Preis- Leistungsverhältnis - erfolgt ausschließlich über die Schwarting Werkvertretungen in Bad Zwischenahn (Fon: 0441 - 690 74). Auch für Reklamationen wenden Sie sich bitte zuerst direkt dorthin. Für gastronomische Anwendungen wir der gastro cat empfohlen. Dennoch können Sie uns gern Ihre Bestellung zusenden, die wir für Sie weiterleiten. Filterleistung Beim Einsatz dieser Produkte mit Brunnenwasser muß dieses der TrinkwV in der jeweils aktuellen Fassung entsprechen. So dürfen auch keine Humin- oder Schwebstoffe enthalten sein (Vorfiltration von CARBONIT wird empfohlen). Bestehende Kalkverkrustungen in Rohrleitung oder technischem Gerät werden zumeist nicht abgebaut. Wird das Granulat im Laufe der Zeit grün, so liegt eine galvanische Korrosion (Kupferoxyd) vor. Hier fehlt eine Erdung der Wasserleitung (Potentialausgleich). Der Zyklus bis zur nächsten Entkalkung – oder korrekterweise Entmineralisierung - von technischen Geräten kann durch den Einsatz dieses biologischen Granulates auf die vierfache Länge ausgedehnt werden. Auf eine Verschneidung lt. TrinkwV auf eine Kalkhärte (Karbonathärte) von 8,5 Grad dH kann nicht verzichtet werden. Anders als bei (elektro-)magnetischen Systemen, die nicht bei Rohrleitungen aus Kunststoff, Edelstahl oder Kupfer funktionieren, sind die Einsatzgebiete der katalytischen Kalkbehandlung unbeschränkt. Das Granulat ist hitzestabil bis 100 Grad Celsius. Ausstattung Installationsfertige Geräte zur Kalkbehandlung mit umfangreichem Beipackmaterial. Bei (empfohlener) Benutzung in Kombination mit vorgeschaltetem SYR Filter Drufi und nachfolgender Kalkbehandlung. Vor Frost schützen. Der berüchtigte „Kalkinfarkt“ droht überall dort, wo hartes Wasser durch die Leitungen fließt. Je härter das Wasser, umso massiver lagert sich Kalk in Warmwasser-Installationssystemen ab. Die Wirkungsweise des katalytisch wirkenden Granulats ist verblüffend einfach. In der Natur gibt es einen Prozeß, bei dem im Wasser gelöster Kalk in kleinste Kalkkristalle umgewandelt wird. Muscheln und Korallen nutzen diese sog. Biomineralisation zum Aufbau ihres Kalkskeletts. Die so gebildeten Kristalle werden mit dem vorbeifließenden Wasser abgeführt und der ausfällbare Kalk in kristalliner Form ausgespült. Alle Mineralstoffe bleiben erhalten und das Wasser hat Trinkwasserqualität gemäß Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Durch den bekannten Anti-Kalk-Effekt werden die kalkverursachenden Inhaltsstoffe im Wasser zur Kristallisation gebracht und können sich nicht mehr anlagern. Die ladungsneutralen Partikel werden mit dem Wasserstrom ausgespült, ohne aggressives Wasser durch eine pH-Wertänderung – wie bei Ionenaustauschern – zu erzeugen. Beim Durchfließen der Kartusche überströmen die im Wasser gelösten Kalkmoleküle die Oberflächen eines ganz neu entwickelten Granulates, das positiv als Katalysator wirkt: Die Granulat-Oberflächen sind so gestaltet, daß die Kalkmoleküle bei Berührung dieser Matrix in kristalliner Form ausfällen und sehr schnell zu Calcitkristallen auswachsen. Nach Anschluß diese immer gleichen Wachstums haften diese Kristalle nicht mehr an anderen Oberflächen und werden schwebend im Wasser mitgeführt. Der Mineraliengehalt (Kalkgehalt) bleibt nach der Behandlung gleich – nur liegt ein anderer Aggregatzustand vor. Die Mineralien werden durch die Impfkristalle gebunden. Je härter und wärmer das Ausgangswasser ist, desto besser funktioniert der katalytische Effekt. Anwendungsgebiete Waschmaschinen, Haushalts-Geschirrspüler (Verzicht auf Klarspüler und Regeneriersalz), Kaffeemaschinen, Eiswürfelbereiter, Dampfgarer mit Boiler-Technologie und RO Systeme. Bei der Reinigung mit klarem Wasser (ohne alkalische Spülmittel) ebenfalls geeignet für Lkw-Waschanlagen, Reinigungsanlagen von Schienenfahrzeugen, Flugzeugen und Gebäuden mit Glasfassaden. Nicht geeignet bei gewerblichen Spülmaschinen (Haubengeräten), Autowaschanlagen, Sauna- und Schwimmbadbereich, Bügeleisen, Wasserspender, Luftbefeuchter, Zahnarztstuhl sowie Dampfgarer (Convektomaten mit Direkteinspritzung). Weitere produktspezifische Hinweise finden Sie im nachfolgenden Text oder in den pdf-Datenblättern (zum Anklicken neben dem Produktbild unten). Gutachten, Referenzen und Bedienungshinweise finden Sie durch die Auswahl „Dokumente“ auf der Internetseite www.wasserfilter.de.
|
|
|
Kommentare
Schanz Willi – 19.09.2007 20:05
Sehr geehrte Damen und Herrn, kann dieses Gerät in ein Einfamilienhaushalt eingebaut werden und kann seine Leistung voll entfalten. Sie schreiben, dass das Gerät besser mit warmen Wasser funktioniert, ist die Funktion bei kaltem Wasseranschluss (Hauszuleitung) nicht optimal. Wie ist der Vergleich zwischen den elektrischen und chemischen Geräten, gibt es Vergleichsberichte? Können sie mir weitere Informationen per e-mail schicken? Wie oft muss das Granulat gewechselt werden? Ist der Preis von 500€ noch gültig? Mit freundlichen Grüßen Willi Schanz